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Aus dem Chorleben

 

2011

 

-    Chorwochenende in Wittenbeck    2. - 4. September 2011

-    Radtour 16. Juli 2011 "Hurra, ich konnte wieder dabei sein!!!

-    "Erlebnistörn" mit der "Royal Louise"

-    18. Juni 2011    Viva musica Kladow meets the "Royal Louise"

-     Frühlingskonzert im Zoo Berlin am 1. Mai 2011


 2010

-     Weihnachtskonzert Trinitatiskirche (s. Artikel der Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg)

-     Adventskonzert in Päwesin      28. November 2010

-     Eine Reise in den Süden......     Chorreise an den Gardasee 16. - 23. September 2010                     

-     30 Jahre Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg                 11. September 2010

-     Ist ein Chor nur ein Chor?

-     "Es tönen die Lieder ..." Frühlingskonzert am 13. Mai 2010 im Ernst-Hoppe-Haus

-     Frühlingskonzert im Tierpark Friedrichsfelde am 1. Mai 2010

 

2009

-    Weihnachten 2009

-    25 Jahre "Viva musica Kladow e. V."

-    Jubiläumskonzert im Kantgymnasium Spandau am 17. Oktober 2009

-    25 Jahre "Viva musica Kladow e.V."

   Jubiläumskonzert im Ernst - Hoppe - Haus am 26. Juni 2009

-     Chorwochenende in Plau am See vom 12. - 14. Juni 2009

-     Konzert mit dem niederländischen Reisechor "Holland Zingt" am 16. Mai 2009

-     Gedanken einer Chorsängerin    Februar 2009

 

2008

-     Konzertreise in den Elsass (s. auch Artikel der Singgemeinschaft berlin-charlottenburg)

 

2005

-     Unvergessliche Konzertreise nach China

 




 

2011

 

 

2. - 4. September 2011 

                                                                           

Chorfahrt nach Wittenbeck

 

Ein schönes, harmonisches Chorwochenende liegt hinter uns.

Wir hatten gute Proben, konnten den Gottesdienst in der Dorfkirche Steffenshagen begleiten und hatten die

Gelegenheit in der Kirche in Kirchdorf/Insel Poel und im Doberaner Münster zu singen.

Die Gemeinschaft und Geselligkeit kam nicht zu kurz. Beim Kegeln und bei Musik und Tanz hatten wir viel Spaß.

Text u. Fotos: I. Mroß
 

                                       Landhotel Wittenbeck    

  

 Freitag,        2. September

Stadtführung m. Besichtigung der Marienkirche    

Fahrt mit dem Schitt nach Warnemünde / Spaziergang Im Hafen liegt das Kreuzfahrtschiff "Empress" (Baujahr 1990 -9 Decks - 2020 Passagiere - 685 Crew - 3 Sterne) mit 208 m Länge ein kleines Schiff

Probe

Kegeln - gemütliches Beisammensein

 

Samstag,      3. September

Hansestadt Wismar - kleine Stadtführung "Stippvisite zum neugierig machen"  
Mittagessen im historischen Restaurant "Zum Weinberg"

Fahrt zur Insel Poel       

Kirchdorf - Besichtigung der gotischen Backsteinkirche aus dem 13. Jh.
Rundgang über die Schlosswallanlagen mit dem malerischen Fischerei- und Sportboothafen

Probe

gemütliches Beisammensein m. Musik und Tanz

 

Sonntag,       4. September

Gottesdienstbegleitung in der ev. Dorfkirche Steffenshagen

Mittagessen im "Restaurant Weisser Pavillon" Bad Doberan

Münster Bad Doberan      

  

       

2. September   10.00 Uhr

 

Ankunft in Rostock

 

Stadtbesichtigung Rostock

 

       

Rostock - Blick auf die Stadt

 

Kreuzfahrtschiff "Empress" im Hafen

 

Warnemünde - Alter Strom

 

       

Warnemünde - Leuchtturm

 

Chorprobe im Hotel

 

Wismar - Hafen

 Einkehr im Restaurant "Zum Weinberg" in Wismar

       

Hafen Kirchdorf - Insel Poel

 

Kirche in Kirchdorf

 

Kirche in Steffenshagen

 

       

Bad Doberan - Weisser Pavillon

 

Bad Doberan - Bäderbahn "Molli"

 

Bad Doberan - Münster

 

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Hurra, ich konnte wieder dabei sein!!!

Radtour am 16. Juli 2011

   

 

 

           

Kirche in Gröben

 

Ja, mir sa'n mit'm Radl da.....

 

Alle meine Entchen .....

  Wer gewinnt das Rennen?

 

 

 

 

       

Die Sieger

 

Immer schön am Rand lang .....

 

Die fröhliche Chorgemeinschaft

 

 

Hervorragend von Gerhard Krüger (Singgemeinschaft) vorbereitet, fand zum 11. Mal die schon zur Tradition gewordene Radtour für die Mitglieder beider Chöre statt.

i

 Bei strahlendem Sonnenschein, guter Laune und Taschen voller leckerem Essen starteten 10 Chormitglieder (7/3) von Ludwigsfelde westwärts in die Ausläufer des Nuthe-Urstromtales über Siethen, Gröben, Jütchendorf,Groß-beuthen und Thyrow. Wir fuhren durch malerische Orte mit alten Backstein-kirchen und durch Wiesen und Wälder.   

   

Die in Gröben vorgesehene Besichtigung der Kirche konnte leider nur bedingt erfolgen, da dort Filmaufnahmen stattfanden. Das dort geplante gemeinsame Singen musste somit ebenso ausfallen, denn für die "Film-Beerdigung war unser Gesang nicht gefragt. Lediglich die Fontane-Stube, in der alte Kirchen-bücher sowie ein handschriftliches Dokument mvon Theodor Fontane auslagen, war zu besichtigen.

   

Nahe der Stelle, wo Nuthe und Nieplitz zusammenfließen (sich "küssen"), wurden wir von Inge mit einem Gedicht von

Rilke überrascht: Es ging ums Küssen! Danach wurde eine lustige "Entenregatta" ausgetragen. Es war wieder eines

der Spiele, die Gerhard sich immer einfallen lässt. Kleine gelbe Plastikenten wurden auf der Nuthe "ausgesetzt" und

mussten bis zu einer Brücke schwimmen. Ich hatte Glück, meine Ente war die schnellste und ich gewann den 1. Preis:

1 Fl. Piccolo-Sekt.

   

Weiter zum Gröbener See und einem erfrischenden Bad (soweit Badekleidung vorhanden). Die Rast nutzte Gerhard zur Ehrung der 3 Teilnehmer, die die meisten Radtouren mitgefahren sind. Er überreichte Ihnen eine wunderbar gestaltete Chronik der vergangenen 10 Radtouren. Die Gewinner waren zu beneiden. Gerhard - es war eine tolle Idee und auch

wenn ich nicht zu den Gewinnern gehörte, danke für Deine Mühe.

    

Gut gestärkt nach dem Verzehr noch vorhandener Speisen machten wir uns langsam auf die Rückfahrt mit letzter Ein-

kehr in einem Gartenrestaurant um unseren Durst zu löschen. In aller Gemütlichkeit wurde anschließend Ludwigsfelde

angestrebt um wenigstens den Zug um 18.00 Uhr zu erreichen.

 

Es war ein herrlicher Tag den uns Gerhard mit seinen Ideen bereitet hat. Nochmals herzlichen Dank und ich freue mich

schon auf das nächste Jahr.

E.W. im Juli 2011 Fotos: Helga Dosdall

 

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 "Erlebnistörn" mit der "Royal Louise"

 

Nach mehrmaliger Verschiebung hat es endlich geklappt! Am 18. Juni 2011 "stachen wir in See" mit der 3-Mast-Fregatte "Royal Louise", einem Nachbau des historischen Schiffes gleichen Namens. Sie wurde z.Zt. Köninig Leopold des I. von Belgien, eines Onkels von Queen Victoria und ihres Prinzgemahls Albert, gebaut.

 

Ich glaube, im Namen aller Beteiligten sprechen zu dürfen, dass es eine Spitzenidee von Ingrid war, uns diesen Törn zu ermöglichen.

 

Das Wetter war zwar sehr gemischt (Sonne, Wind und Regenschauer), aber wir wurden durch die wunderbaren Bilder, besonders der Wolkenformationen, die sich daraus ergaben mehr als entschädigt. Dazu kam das hervorragende Buffet und wir wurden sehr gekonnt von 3 Auszubildenden aus dem Ausbildungszentrum (ABZ) für das Hotel- und

Gaststättengewerbe bedient.

 

4,5 Stunden durften wir den Törn genießen - von Wannsee nach Kladow, Potsdam und wieder zurück nach Wannsee. Wegen der Wetterverhältnisse  sind wir nur teilweise unter Segeln gefahren.

 

An Bord waren außer der Crew unter Kapitän Lothar Voß und vielen Chormitgliedern auch ein belgischer Pianist mit Begleitung, Lucas Blondeel. Im Anschluss an den Segeltörn gab er ein wunderbares Konzert, natürlich nicht auf dem Schiff. Da hatten wir kein Instrument, wir mussten unsere Lieder a capella singen.

 

Erwähnenswert ist, dass die Einnahmen durch unsere Gebühren an Bord, inclusive Essen und Trinken, zugunsten der Spendenaktion "Berliner helfen Japan" vergeben wurden. Eine wunderbare Art Spenden zu bekommen.

 

Alles in allem war es ein außerordentlich schöner Tag. Unser Dank geht an die Crew sowie an unsere 1. Vorsitzende Ingrid, die diese Idee hatte und trotz  der Terminverschiebungenhartnäckig "am Ball" blieb. Der "Royal Louise" allzeit gute Fahrt unter Segeln und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.

 

E. W.    23. Juni 2011

 

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- Viva musica Kladow meets the "Royal Louise" -

18. Juni 2011

  

Die Royal Louise wurde nach dem Vorbild britischer Fregatten des frühen 19. Jahrhunderts gebaut.

Prinz Philip war bereits als Gast an Bord.

 

Zwanzig Chormitglieder starteten am 18. Juni 2011 zu einem Erlebnistörn auf der "Royal Louise",

organisiert von Ingrid Mroß.

Als Ehrengäste war der belgische Pianist Lucas Blondeel mit seiner Lebensgefährtin Susanne an Bord.

Ebenso mit an Bord war der Vorsitzende des ABZ, Herr Kordaß und Ehefrau.

 

Mit Motorkraft ging es um 11.00 Uhr in Wannsee los. Vor der Insel Imchen wurden die Segel gesetzt.

Es war spannend zuzusehen, wie die Mannschaft Hand in Hand tätig war. Unter Segeln ging die Fahrt

dann weiter Richtung Potsdam und wieder zurück nach Wannsee. Viele interessante Sehenswürdigkeiten

wurden vom Wasser aus entdeckt.

 

Unter Deck wartete ein superleckeres Buffet "Germans eating sourcrout"auf uns. Drei Auszubildende

waren als "Bordstewarts"für unsere Wünsche zuständig. Buffet und Service Note 1 +.

Selbst zwei kräftige Regenschauer konnten unsere Stimmung nicht verdrießen. Es wurden Shantie's gesungen,

viel geplauscht und gelacht, oder einfach nur die frische "Havelbrise" genossen und entspannt.

Die 4,5 Stunden sind wie im Fluge vergangen.

 

Im Anschluss an den Segeltörn gab uns Lucas Blondeel im Seglerheim am Wannsee eine kleine Kostprobe

seines musikalischen Könnens.

Es war ein  Ohrenschmaus und ein wunderbarer Ausklang dieses schönen Tages.

Die Teilnahmegebühren wurden als Spende auf das Konto "Berliner helfen Japan" eingezahlt.

Eine Supersache - Segeln für einen guten Zweck!

 

       

Vor der Abfahrt

 

Die Segel werden gehisst

 

Es geht von Bord

 

   

Lucas Blondeel u. Susanne

 

Lucas Blondeel

  

Text u. Fotos: Ingrid Mroß     19. Juni 2011

 

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Frühlingskonzert im Berliner Zoo, 1. Mai 2011

 

Das diesjährige Frühlingskonzert fand im Berliner Zoo statt. Gegenüber des Zoorestaurants war eine

überdachte Bühne aufgebaut, wo 12 eingeladene Chöre nacheinander die Zoobesucher mit ihrem Gesang

gut unterhielten. Gemeinsam mit unserem Partnerchor "Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg" erfreuten

wir  das zahlreich erschienene Publikum bei strahlendem Sonnenschein mit bekannten und weniger

bekannten, teilweise romantischen Frühlingsliedern.

 

Zum Auftakt sangen wir Robert Schumanns "Frühlingsgruß", Text: Hoffmann von Fallersleben. Es folgten

"Wie lieblich ist der Maien" von Johann Steuerlein, sowie von Johannes Brahms "Herzlein mild" und die

Wollust in den Maien". Unser Chorleiter, Thorsten Rathenau, führte persönlich durch das Programm und gab

kurze Inhaltsangaben zu unseren drei fremdsprachigen Stücken, darunter ein französisches aus dem

16. Jahrhundert von Giaches de Wert "Un jour je m`en allais" über eine unerwartete Liebe.

 

Auch Felix Mendelssohn Bartholdys "Nachtigall" mit schönen Worten von Goethe und "Nun will der Lenz

uns grüßen" fügten sich wunderbar in die positive Frühlingsstimmung ein.

 

Zwischendrin gab es passende Textbeiträge zum Thema Mai und Freude von Erich Kästner und

Mascha Kalèsko, vorgetragen von Ingeborg Tuschy.

 

Wie so oft kamen bekannte Titel wie die "Amboßpolka" von Karl-Heinz Steinfeld und "Der Frühling von

Berlin" von Walter Kollo beim Publikum besonders gut an und regten zum Mitklatschen an. Das

begeisterte Publikum verlangte nach Zugaben. Den Wunsch erfüllten wir gerne.

 

Mit "Wochenend und Sonnenschein" verabschiedeten wir uns und freuten uns wieder einmal über

ein gelungenes Konzert.

 

Anschließend verweilten noch einige Chormitglieder im Zoo, während andere gut gelaunt den

Heimweg antraten. Und es bestätigte sich wieder einmal mehr die auch wissenschaftlich

nachgewiesene Erkenntnis, dass Singen verbindet und tatsächlich glücklich macht.

 

Colette Kolldehoff



 

2010

 

Adventskonzert in Päwesin am 28. November 2010

 

Am 1. Adventssonntag fuhren wir zu einem Adventskonzert nach Päwesin, um die Leute auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen.

 

Es war ein frostiger, sehr windiger Tag. Um dem Sonntag ausser dem Singen noch einen besonderen "Kick" zu

geben, war eine Besichtigung des ehemaligen Borsig-Anwesens in der Nähe von Nauen vorgesehen.

 

Die Führung mit dem jetzigen Besitzer, der bestrebt ist historisches zu erhalten und mit modernem Management

zu verbinden, war ausserordentlich interessant. Er hat die Geschichte der Familie Borsig und dieses Anwesens so

spannend und interessant vorgetragen, dass wir es geschafft haben, bei schneidender Kälte fast eine Stunde im

Freien auszuharren.

 

Bei der Weiterfahrt nach Päwesin sind wir langsam wieder aufgetaut. Zum Glück wurden wir am Ziel sehr

gastfreundlich im Gemeindehaus mit einem Imbiss und, was uns besonders gut tat, einem warmen Getränk empfangen.

 

Das anschließende Konzert fand unter erschwerten Bedingungen statt: Eine kalte Kirche und räumliche Begrenztheit.

Zum Glück durften wir in unseren Mänteln singen. Auch unserem Chorleiter Thorsten wurde alles abverlangt. Er

erfreute alle mit einem wunderbaren Orgelspiel - trotz klammer Finger. Was tut man nicht alles für die Musik - zur

eigenen Freude und vor allen Dingen zur Freude anderer. Dem Publikum hat es sehr gut gefallen.

 

Es war trotz der zum Singen schwierigen Umstände ein schönes Konzert und eine schöne Einstimmung

in die Adventszeit.

 

Vielen Dank an Gisela (Singgemeinschaft) für die gute Organisation und den vorgezogenen Nikolaus.

 

Eva Weiß

 

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Eine Reise in den Süden ...

Die Chorreise an den Gardasee

 

Nach der Kurzreise im vergangenen Jahr war wie immer eine nachfolgende längere Reise ins Ausland geplant. 

Dieses Jahr hat Werner, 1. Vorsitzender unseres Partnerchores "Singgemeinschaft Berlin- Charlottenburg",

seine 10. Auslandsreise organisiert und vom 16. - 23. September durchgeführt.

 

Bei guter Stimmung (trotz frühen Aufstehens) fuhren wir in Richtung Gardasee. Ziel: Riva del Garda.

Das Hotel "Antico Borgo" war für 1 Woche unsere Unterkunft.

   

   
Riva del Garda  

Sirmione

  

Am 1. Tag unserer Reise standen eine Stadtführung durch Riva del Garda und eine Busfahrt nach Sirmione

auf dem Programm.

 

Am kommenden Tag war ein Marktbesuch in dem schönen, am Hang gelegenen Malcesine angesagt. Leider in

strömendem Regen, so dass nur noch das schöne Volkslied "Wenn alle Brünnlein fließen ..." ins Programm passte.

Umso angenehmer gestaltete sich die anschließende Dolomitenrundfahrt mit Besuch bei einem Weinbauern

zur Weinprobe und einem leckeren Imbiss.

 

Bei allen Vergnügungen durfte die Chorarbeit nicht vergessen werden und so gab es abends eine intensive

Chorprobe für die am Sonntag geplante Messemitgestaltung in der Kirche von Varone.

 

Die schon oft von uns gesungene "Messe brève in C" von Charles Gounod wurde diesmal durch die Solopartien von Thorsten und Arnfried wunderbar aufgewertet. Unser Einsatz schien sehr gelungen, es gab "standing ovations".

 

Abends fand ein Gemeinschaftskonzert mit dem "Coro di Tenno" aus Tenno und anschließend ein geselliges

Beisammensein mit Musik und Tanz statt. Vor allem wir Frauen hatten sehr viel Freude mit dem italienischen

Männerchor. Warum wohl? Endlich standen mehr Tanzpartner zur Verfügung!

 

Für den Montag war natürlich auch wieder Kultur geplant: Bei strahlendem Sonnenschein machte uns die Fahrt nach

Verona besonders viel Freude. Stadt und Arena wurden besichtigt und wir nahmen uns die Freiheit in der

"Arena di Verona" einige Lieder zu singen. Prompt bekamen wir eine Einladung zum Chortreffen nach Malta.

Nun ja, Qualität setzt sich durch!

 

Auch Venedig durfte in unserem Programm nicht fehlen, obwohl es viele schon bereist hatten.

 

       

Blick auf Venedig

  Der Markusplatz  

Eine der typischen Gondeln

  

 

 

 

Für alle Rundfahrten und Führungen hatten wir mit Daniela eine sehr kompetente 

Reiseleiterin, die uns viel über die Kultur, die Geschichte und die Agrarwirtschaft in Italien nahe bringen konnte.

Sie hatte ein großes Allgemeinwissen und ließ keine unserer Fragen unbeantwortet.

 

Nach dem 6. Tag der gemeinsamen Unternehmungen war Freizeit angesagt.

Jeder konnte sie nach eigenem gusto gestalten.

 

Die Wanderung in einer kleinen Gruppe (10 Pers.) zur Kapelle Santa Barbara, die wir abends immer so schön

beleuchtet am Berg bestaunt haben, gestaltete sich schwieriger und schweißtreibender als gedacht. Wir Ahnungslosen!!!!!

Für den Anstieg musten wir ca. 600 Höhenmeter überwinden. Etwa 2 1/2 Stunden ging es über Geröll, Wurzeln,

Steine jeder Größe und Stufen unterschiedlicher Höhe. Für Ungeübte war es eine beachtliche Leistung.

  

     

Die Wanderung

 

Die Kapelle mitten im Bergmassiv

 

Endlich geschafft!

 

Als wir dann endlich unser Ziel erreicht hatten, erlebten wir eine große Überraschung: Thorsten und Anna waren schon

da. Wie war doch das Märchen vom Hasen und dem Igel? Zum Glück sind wir alle auch wieder heil runtergekommen.

Zur Erholung der Muskulatur war ich anschließend mit Silke im Gardasee schwimmen. Traumhaft!

 

Die Tage sind wie im Fluge vergangen. Am Abend trafen wir uns zu einer Abschiedsfeier. Es wurde wieder ausgelassen getanzt und zur Erheiterung gab es nette Vorträge und Sketche. Und - wie so oft von Werner - eine Soloeinlage als "Putzpersonal", dass den Gästen die vielen liegen gebliebenen Sachen nachtragen musste.

 

Es war eine gelungene Fahrt!

Herzlichen Dank an die Organisatoren für die schönen gemeinsamen Stunden.

 

Text und Fotos E. W.   -   Viva musica Kladow

Im September 2010

 

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"30 Jahre Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg"

 

Am 11. September 2010 feierte unser Patnerchor im Willi-Brandt-Saal des Rathauses Schöneberg

sein Jubiläum.

 

Das Programm - der Spiegel von 30 Jahren Chorarbeit mit wechselnden Chorleitern, umfasste Liedgut aus

5 Jahrhunderten - John Dowlands "Come again", ein Satz aus Händels "Anthem II", romantische Lieder von

Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Brahms und heiter-ironisches von Mozart und Haydn, und auch, vom Chor

fröhlich und mit Elan vorgetragen, "Wochenend und Sonnenschein", Oklahoma" und "Aquarius" aus dem Musical Hair.

Am Klavier virtuos begleitet wurde der Chor von dem Vorsitzenden des Musikausschusses im Chorverband Berlin

Carsten Albrecht. Ihm gebührt besonderer Dank, ist er doch äußerst kurzfristig für einen erkrankten Kollegen

eingesprungen.

 

Jubiläumskonzert

Am Klavier: Carsten Albrecht

 

Bereichert wurde das Programm des Festkonzertes durch den Ehinger Männerchor, der uns allen von der

Elsaß-Reise 2008 schon bekannt war. Er brachte stimmgewaltig und mit viel Gefühl romantische und launige Lieder

zu Gehör, die dem Publikum sehr gefielen.

  

Der Ehinger Männerchor

 

Unsere Zugabe, Schumanns "Gute Nacht", wurde durch Anna Hattops glockenhellen Sopran in einigen

Solostellen zu etwas ganz Besonderem.

 

Wie bei allen Auftritten sprach auch dieses Mal unser Bassist Gerhard Krüger mit sonorer Stimme einladende,

verbindende und abschließende Worte. Ingeborg Tuschy hatte dieses Mal sehr schöne Berliner Geschichten aus ihrem unerschöpflichen Bücherschatz ausgesucht. Geschichten von Liebe und Leid in der Ehe und sonst wo - sehr passend

zu einigen unserer Lieder, die von der (so genannten) "Harmonie in der Ehe" und den "Geliebten Augensternen" kündeten.

 

Schließlich mischten sich die Ehinger mit den Berlinern und sangen gemeinsam den "Bajazzo", "Warum bist Du

gekommen, wenn Du schon wieder gehst", ein sehr gefühlsbetontes Lied des Ehinger Männerchores, das deren

Chorleiter mit Freude und etwas augenzwinkernd dirigierte.

 

Die  Chorgemeinschaft Berlin und der Ehinger Männerchor

 

Der Chor hat mit Engagement und Konzentration versucht, all das musikalisch und technisch umzusetzen, was uns

unser Chorleiter Thorsten Rathenau mit großer Kompetenz und unendlicher Geduld in vielen Proben vermittelt hat.

Wir danken ihm dafür.

 

Zum Schluss gab es viel Applaus vom Publikum und Dank an alle Mitwirkenden, schöne Blumen und viel

Freude über das gelungene Konzert.

 

Und dann ging es hinab in den Ratskeller zur großen Feier. Auch der Männerchor war geladen mit seinen Angehörigen.

Jeder fand irgendwann einen Platz und zum Auftakt brachten Ingeborg Tuschy, Gesang und Gitarre, Helga Dosdall, Saxophon und Willy Tillmann, Tuba den bekannten Titel "Thank you for the music" gekonnt zu Gehör. Der

Vorsitzende Werner Zauritz hieß alle herzlich willkommen und eröffnete das Buffet. Warmes, Kaltes, Süßes und

Fruchtiges, für jeden war etwas dabei. Dann wurde das Tanzbein geschwungen! Die "Gitusa Band" spielte schmissig

auf, vorwiegend Titel aus den 60iger, 70iger Jahren, die meistens auch noch mitgesungen wurden - die Stimmung stieg!

   

       

Die Feier .....

 

fröhliche Gesichter .......

 

heiße Rhytmen ....

 

In den Tanzpausen wurden langjährige Mitglieder geehrt, Fördermitglieder bejubelt und Geschenke und Dankesworte gewechselt. Eva-Maria Artner und Christa Totzke trugen einen Sketch aus unserem Probenalltag vor, was sicher auch

dem Chorleiter gefallen hat, konnte er doch feststellen, dass seine Worte auf fruchtbaren Boden fallen.

  

Eva-Maria Artner und Christa Totzke

 

Wir , der Partnerchor "Viva musica Kladow", hatten zwei umgetextete Lieder einstudiert und überreichten

dazu  jedem einen Knirps mit aufgedrucktem Chornamen.

"Auf dass ihr allzeit gut beschirmt sein sollt! Nur gemeinsam sind wir ein guter und singfähiger Chor".

   

   
Der Vortrag von  .........   ...... Viva musica Kladow

  

Ein schöner Tag ging zu Ende, wir haben uns gefreut über die schöne Einheit der beiden Partnerchöre und

in diesem Sinne wollen wir weiter an uns arbeiten zur Freude für unseren Chorleiter, unser Publikum

und vor allem zu unserer eigenen Freude.

 

Ilse Mertens - Viva musica Kladow

Im September 2010

 

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  Ist ein Chor nur ein Chor?

 

Singen im Chor ist etwas Wunderbares! Es ist eine große Freude zu erleben, wie aus einzelnen Tönen sich

nach und nach Melodien entwickeln und zu einem harmonischen Ganzen formen.

 

Die Entwicklung der Musik ist das Eine, aber die sich nebenher in der Zusammenarbeit bildenden sozialen

Strukturen ist das Andere.So sind die über Jahre gefestigten Kontakte für mich zu einem Segen geworden.

Vorübergehend ans Haus gefesselt, haben sich meine Mitsängerinnen und -sänger rührend um mich

gekümmert, sei es durch Post, Anrufe, Besuche oder tatkräftige Hilfe. Sechs Wochen vergingen wie im Flug.

 

Auf diesem Wege möchte ich mich recht herzlich bei allen bedanken, auch bei denen, die vielleicht nur an

mich gedacht haben. Es ist schon etwas ganz Besonderes, gute Freunde in der Not zu haben!

 

Herzlichen Dank meinem Chor Viva-musica-Kladow und dem Partnerchor Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg.

 

Für chorinteressierte Leser: Hätten Sie nicht Lust in so eine tolle Gemeinschaft aufgenommen zu werden?

 

Eva Weiß

 

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Es tönen die Lieder ....

 

 

 Unter dem Motto "Es tönen die Lieder ..." fand am Himmelfahrtstag, 13. Mai 2010, ein Frühlingskonzert im

Ernst-Hoppe-Haus statt. Bewohner und Gäste erfreuten sich an den bekannten Melodien. Der Eintritt war frei.

Die Spenden wurden den Seniorenfreunden, dem Förderverein des Ernst-Hoppe-Hauses, übergeben.

 

Ingrid Mroß

 

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Frühlingskonzert am 1. Mai 2010  im Tierpark Berlin

 

Ein Frühlingskonzert haben wir schon lange nicht mehr gegeben. Deshalb war es eine gute Idee,

am 1. Mai den Frühling mit vielen neuen und auch alten Frühlingsliedern zu begrüßen.

 

Die Bedingungen, quer durch Berlin vorbei an der wegen Demos gesperrten Innenstadt zum Tierpark zu

gelangen, waren äußerst ungünstig. Dennoch trafen alle Sängerinnen und Sänger rechtzeitig zum Einsingen ein.

 

Es war den Organisatoren nicht möglich gewesen, unsere beiden Chöre als eine Chorgemeinschaft in das

Programm aufzunehmen. Trotz unseres raffinierten Tricks, einmal mit buntem und einmal mit roten Schals aufzutreten,

fiel unser Doppelauftritt natürlich auf. Dafür hatten wir aber die Gelegenheit, das jeweils schmissigste Lied

- Wochenend und Sonnenschein, Das ist der Frühling von Berlin - als Zugabe vorzutragen, was sowohl  bei den

Zuhörern als auch beim Chor sehr gut ankam. Die Veranstaltung hat uns wieder viel Freude bereitet.

 

Leider war es sehr kalt an diesem 1. Mai, so dass das Interesse an einem anschließenden Tierparkbummel

sehr gering war. Hoffen wir also auf einen wärmeren 1. Mai im nächsten Jahr.

 

Birgit Dahlke



 

 2009

 

Weihnachten 2009

 

Eine fröhliche und harmonische Weihnachtsfeier im Ernst-Hoppe-Haus bildete am 16. Dezember 2009

den Abschluss des Chorjahres. Wie immer erwartete uns ein super-leckeres, vielfältiges und

abwechslungsreiches Buffet. Einige Chormitglieder haben sich etwas einfallen lassen und erfreuten

uns mit einem bunten Programm.

Wir blicken auf ein Jubiläumsjahr mit vielen schönen und erfolgreichen Konzerten zurück.

 

Ingrid Mroß

 

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Jubiläumskonzert im Kantgymnasium Spandau

 

Am 17. Oktober 2009 erwartete der Chor "Viva musica Kladow" viele Zuhörer in der Aula des

Kantgymnasiums Spandau zum festlichen Jubiläumskonzert. Die Mitglieder des Chores wurden wie immer

vom Partnerchor, der Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg, stimmgewaltig verstärkt.

Durch das Programm führte Gerhard Krüger.

 

 

Alle Sängerinnen und Sänger waren sehr aufgeregt, weil das Jupiter-Kammerorchester nicht nur einige

Instrumentalstücke zu Gehör brachte, sondern viele Chorbeiträge wirkungsvoll begleitete.

Der Chorleiter Thorsten Rathenau traute es dem Chor zu, diese ungewohnte Situation zu meistern.

 

Im ersten Teil des Programms erklangen nach einem Concerto von W. von Wassenaar geistliche Stücke,

die der Chor in den letzten Jahren immer wieder einmal im Programm hatte. Mir persönlich gefiel der Satz

"Ave verum" von W. A. Mozart mit Orchesterbegleitung sehr gut. Die Zuschauer klatschten nach dem

letztenStück vor der Pausebegeistert und freuten sich auch schon auf den weltlichen Teil.

 

Nach bekannten Volksliedern, die sehr einfühlsam erklangen, servierte Ingeborg Tuschy stimmungsvoll

einige kurze Teile der Variationen "Die Forelle", bearbeitet von Herrn Schöggl. Das brachte das Publikum ins

Schwärmen. Die "American Folksongs", am Flügel vom Chorleiter begleitet, und die Ambosspolka mit

Orchesterbegleitung, rissen die Zuhörer zu Beifallsstürmen hin.

 

Dann erklang das neu einstudierte Werk von G. F. Händel Coronation Anthem II.

Das Orchester, alle Sängerinnen und Sänger und der Chorleiter begeisterten mit diesem furiosen Abschluss.

 

Die Zuhörer waren begeistert und hoben in Kommentaren nach dem Konzert immer wieder hervor, welch eine

Qualitätssteigerung der Chor vollzogen hat. Das Kompliment machte alle Mitwirkenden stolz.

 

Anschließend feierten die große Sängerschar und einige Gäste in einem Gatower Restaurant sehr ausgelassen

und fröhlich bis in die Morgenstunden. Das war ein Tag, den man nicht wieder vergisst.

 

Helga Dosdall

 

Die anschließende Feier in der "Kapitän's Kajüte"

 

   

   

Die Gründungsmitglieder

  Die beiden Vorsitzenden erhalten Blumen   Axel Szigat sorgt für Stimmung

 

   

   

Na, bei Euch alles ok?

 

Die "Over Fiftieth" .....

 

.....bringen alle zum Lachen

 

   

   


 


 


 Fotos: Erhard Leiser

 

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25 Jahre "Viva musica Kladow e.V."

 

Am 26. Juni 2009 feierte der Chor sein 25-jähriges Jubiläum mit

 einem Konzert - "Rückblick auf 25 Jahre Chorgeschichte" -  im Ernst - Hoppe - Haus.

 

   

Eröffnungsworte

 

Die Gründungsmitglieder

 

 Die 1. Vorsitzende eröffnet um 16.30 Uhr das Konzert und bedankte sich vor allen Dingen bei der Leitung

des Hauses für die fast 25-jährige Gastfreundschaft im Ernst-Hoppe-Haus.

 

Mit den Worten von Prof. Horst Fels:

"Jedes Dorf in Westdeutschland hat seinen eigenen Gesangsverein. Sollte das nicht auch

bei uns in Kladow möglich sein?", wurden die 9 Gründungsmitglieder auf die Bühne gebeten.

                                      
Das Lied der ersten Stunde "Im Frühtau zu Berge", wurde zuerst von ihnen allein, dann mit der

Unterstützung des Chores gesungen.

 

   
   

Die American Folksongs

 Viel Spaß hatten alle bei der "Amboßpolka" und bei den "American Folksongs" kam dann so richtig Stimmung

auf. Mitglieder des Chores schwenkten Cowboyhüte und Lassos. 

 

   

Model Eva Weiß

 

Dank an Thorsten

 
 Zwischen den einzelnen Musikabschnitten wurde immer wieder chronologisch etwas aus der Chorgeschichte vorgetragen.

 

 Nicht nur das: Auch die Chorgarderobe der vergangenen Zeit wurde von unserem Model Eva Weiß vorgeführt.

Nach dem rosa Dirndl folgte die Garderobe die sie auf dem Foto sehen: Grundton blau.

 

Thorsten Rathenau, unser neuer Chorleiter, oder, wie auch im Chorrückblick nett gesagt wurde, unser

"neuer Besen", hat sich ein großes Dankeschön verdient.

 

Zum Abschluss des Konzertes wurde gemeinsam mit den Gästen das Lied

"Wenn wir heut' auseinandergeh'n" gesungen.

  

Es war ein stimmungsvoller Abschluss für diesen schönen Nachmittag.

 

            Ingrid Mroß        im Juli 2009

  

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Näheres zum Chor und zum 25-jährigen Jubiläum lesen Sie auch auf der Seite Chorfest in Kladow:

 

www.unterwegs-in-berlin.de/chorfest-kladow-winterfest-stimmen

 

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  Chorwochenende in Plau am See

12. - 14. Juni 2009

 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. In diesem Jahr feiert unser Chor sein 25-jähriges Bestehen.

Die Zeit drängt  und so haben wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden - intensive Probenarbeit

und unterhaltsames Freizeitprogramm gemeinsam mit der Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg.

Schließlich findet das erste Jubiläumskonzert bereits in 14 Tagen statt.

 

Wir waren sehr gut untergebracht und konnten den Blick auf den See so richtig genießen.

Wenn auch die Proben z.T. etwas anstrengend waren, verlor unser Chorleiter, Thorsten Rathenau, nie die Geduld und

hielt uns mit Bonmots bei Laune. Ob bei der nassen Stadtführung, der windigen Dampfer- oder informativen

Kremserfahrt, beim abendlichen Kegeln oder Geburtstag feiern, wir waren eine fröhliche Runde

und hatten viel Spaß zuammen.

 

Ein herzliches Dankeschön für die Planung und Organisation an unsere Vorsitzende Ingrid Mroß

 

Silke Schmidt-Rinke im Juni 2009

 

       

Das Seehotel Plau am See

  Eine Seefahrt die ist lustig ......   Komm auf die Schaukel .....

 

       

Wenn wir froh mit Pferd und Wagen .....

 

Rast und Picknick   

 

Besichtigung einer Dorfkirche

  

Fotos: Ingrid Mroß

 

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Konzert mit dem niederländischen Reisechor "Holland Zingt"

16. Mai 2009

 

Einen Bericht über das Konzert in der Lindenkirche finden Sie auf der Internetseite

unseres Partnerchores der Singgemeinschaft Berlin Charlottenburg

www.charlottenburger-chor.de

 

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 Gedanken einer Chorsängerin

 

Seit April 2008 erfreut sich unser Chor an unserem neuen Chorleiter Thorsten Rathenau.

 

Wir sangen die anstehenden Konzerte mit neuem Schwung unter kompetenter und musikalisch überzeugender Leitung. Die

regelmäßige und neue Art des Einsingens brachte uns bei, die Töne richtig anzusetzen, auf und in die Akkorde zu hören und uns

an der freundlichen Führung während der Proben und Konzerte zu erfreuen. Die Chorreise ins Elsass und an den Bodensee

schmiedete uns so richtig zusammen.

 

Das Weihnachtskonzert in der Trinitatiskirche in Charlottenburg begeisterte alle Zuhörer und zeigte das Ergebnis

unserer guten Arbeit während des Jahres 2008.

 

Der Chor "Viva musica Kladow" (ehemals "Kladower Volkschor") wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Mit einem Rückblick auf

die vergangene Chorliteratur und mit neuem Material, das einen Hinweis auf die Zukunft gibt, wollen wir unser Jubiläum begehen.

 

Alle Sängerinnen und Sänger würden sich über eine Verstärkung in der Gemeinschaft freuen, besonders

sangesfreudige Männer sollten sich nicht scheuen, zu uns zu kommen. Ich bin sicher, dass es viele Männer gibt, die Spaß

am Singen und einer tollen Gemeinschaft haben.

  

Also - raus aus dem Fernsehsessel und die Freizeit aktiv gestalten!

 Wir würden uns freuen!

 

Helga Dosdall im Februar 2009

 



 

2008

 

 

 

Konzertreise in den Elsass - Herbst 2008

Einen Bericht über die Konzertreise in den Elsass finden Sie auf der Internetseite

unseres Partnerchores der Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg

 

www.charlottenburger-chor.d

Colmar/Elsass

 



 

2005

 

Erinnerungen an die unvergessliche Konzertreise nach China

18. - 30. Januar 2005

 

Insgesamt 75 Teilnehmer, davon 58 Sänger machten sich am 18. Januar 2005 auf die Reise nach China.

 

Aus der Presse: Kaum hatte das Jahr begonnen, machte sich der Kladower Volkschor e.V. zusammen mit der

Singgemeinschaft Berlin-Charlottenburg auf eine unvergessliche Reise ins ferne China.

 

Der Verein zur Förderung des internationalen Austausches für Künste und Erziehung hatte für die Teilnehmer

eine Konzertreise  nach Peking und Shanghai organisiert, bei der es viel zu sehen und zu erleben gab.

 

Musikalischer Höhepunkt waren zwei Konzerte in Peking, die mit großem Erfolg zusammen mit dem

Sinfonieorchester der Berufstätigen, dem Pianisten Juri Stremjakow und dem Chor der Pekinger Berufstätigen

durchgeführt wurden. Die gemeinsame Probenarbeit unter der Leitung von Jens Hofereiter, Chorleiter der

deutschen Gäste, sowie der gemeinsame Auftritt wird wohl allen Chormitgliedern ewig in Erinnerung bleiben.

 

Ein touristisches Programm mit vielen bekannten Höhepunkten in Peking und Shanghai rundete die

Konzertreise ab.

 

Dem 1. Vorsitzenden, Detlef Dahlke, wurde am Abschiedsabend herzlich für die vorbildliche

Mitorganisation gedankt. Einigen Gästen hat die Reise so gut gefallen, dass sie als Fördermitglied

oder sogar als Mitglied in unseren Chor eingetreten sind.

 

   

Konzertanzeige

 

Chor der Pekinger Berufstätigen

  

   

Das Konzert

 

Fröhliche Stimmung danach

 

   

Vor dem Sommerpalast

 

Auf der chinesischen Mauer

 
Ingrid Mroß

                                       nachgetragen im Oktober 2010